S1 Fußball als Gesellschaftsmotor würdigen und solidarisch umgestalten

AntragstellerInnen: Weser-Ems

Fußball als Gesellschaftsmotor würdigen und solidarisch umgestalten

Nicht nur in unserer Gesellschaft wird die Schere zwischen Arm und Reich immer größer, sondern auch im deutschen Fußball, ob im Profisport der Frauen, der Männer oder im Amateurbereich. Die aktuellen Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass der Fußball in Deutschland vor einer grundlegenden Grundsatzentscheidung steht. Wir müssen genau jetzt den Schwächeren zur Seite stehen und uns für die einsetzen, die den Sport Fußball ausmachen. Der Fußball gehört den Menschen, nicht den Einzelnen.

 

Profifußball der Frauen

Fußball muss endlich sein Image als reinen Männersport loswerden und sich für alle Bevölkerungsgruppen öffnen, sei es durch verstärktes werben mit Frauen oder durch eine stärkere finanzielle Unterstützung. Frauenfußball muss auch gerade im Amateurbereich attraktiver werden und nötige Strukturen müssen geschaffen werden.

Die Praxis in den meisten Vereinen sieht leider vor, dass Männermannschaften im Verein bevorzugt werden. Sei es bei den Trainingseinheiten, dem Equipment oder dem Austragen von Spielen. Wenn ein Spiel oder das Training aufgrund der Wetterbedingungen abgesagt werden muss, dann ist es im Zweifel immer erst die Frauenmannschaft, die das Spiel verschieben muss. Die aktuelle Debatte, um die Frauenmannschaft von Holstein Kiel, hat gezeigt, dass der Verein unter Umständen auch bereit sein kann, Frauenmannschaften zu schließen, um mehr Mittel für die Herrenmannschaften zur Verfügung zu haben. Diese Entwicklung geht in die falsche Richtung.

 

Deshalb fordern wir:

  • eine stärkere Förderung und Unterstützung von Frauenmannschaften und ihren Vereinen. Damit bereits in den jüngeren Jahren gute Trainingsbedingungen entstehen können und Frauen früh gefördert werden können.
  • Strafen für die Vereine, die Herrenmannschaften bevorzugen, wie z.B. bei Spielabsagen, Verlegung von Spielen oder der Ausgliederung von Mannschaften.

 

Profifußball der Männer

Dass die Kluft zwischen ärmeren und reicheren Vereinen immer größer wird, sieht man nicht nur an der sechsten Meisterschaft in Folge des FC Bayern, sondern auch an den kometenhaften Aufstiegen von Retortenvereinen, wie RB Leipzig oder der TSG 1899 Hoffenheim, welche oft sogar Zweitmannschaften in oberen Ligen haben. Die Schere ist aber auch deutlich  an dem Absturz von Traditionsvereinen, wie z.B. Alemannia Aachen, zu erkennen.

Der Unterschied zwischen den ersten drei Ligen ist von Liga zu Liga immens. Die umsatzschwächsten Bundesligisten haben im Durchschnitt 30 Millionen Euro mehr Umsatz als die umsatzstärksten der zweiten Bundesliga. Vereine, welche aus der zweiten Bundesliga in die dritte Liga absteigen, haben große Probleme sich finanziell über Wasser zuhalten. Der finanzielle Unterschied für Absteiger aus der zweiten Liga in die dritte Liga liegt bei 14 Millionen Euro, allein an Einnahmen durch die TV- und Zentralvermarktung des DFB.  Gleichzeitig wird eine dritte Profiliga vom DFB geführt, welche hohe professionelle Ansprüche an ihre Vereine legt, finanziell wiederum keine Entlastung für eben jene darstellt.

 

Deshalb fordern wir:

  • eine gerechte und solidarische Aufteilung der Wettbewerbs- und Fernseheinnahmen, welche sich nicht nach der Platzierung aus den letzten 5 Jahren ergibt, um einen gerechten Wettbewerb zu schaffen und keine finanziellen Vorteile für andere Vereine zu schaffen.
  • dass die 3.Liga unter das Dach der DFL geführt werden soll, um sie an den Vermarktungsrechten und der Vergabe der Fernsehgelder teilhaben zu lassen. Man kann von Vereinen keine professionellen Strukturen erwarten, wenn man sie nicht finanziell entlastet.
  • das Festhalten an der 50+1 Regel bei den Vereinen. Auf dieser Grundlage sind die Retortenvereine RB Leipzig, TSG 1899 Hoffenheim, VfL Wolfsburg und Bayer 04 Leverkusen aus den Wettbewerben der DFL zu entfernen.
  • Zweitmannschaften von Profi-Klubs dürfen kein Teil der ersten drei Ligen sein und erhalten einen eigenen Wettbewerb.
  • dass Meister aufsteigen müssen und daher die Meister der Regionalligen am Ende einer Saison direkt in die dritte Liga aufsteigen sollen.

 

Schiedsrichter*innenwesen

Jedes Wochenende stehen Schiedsrichter*innen im gesamten Bundesgebiet vor mehreren tausend Menschen im Stadion und müssen unter Stress hoch komplexe und knifflige Entscheidungen treffen. Dass in einem sonst professionell aufgestellten Bereich das Schiedsrichterwesen ehrenamtlich betrieben wird, sollte geändert werden.

 

Daher fordern wir

  • eine Professionalisierung der Schiedsrichter*innen.
  • eine professionelle psychologische Betreuung der Schiedsrichter*innen. Diese soll auch auf die Betreuung von Schiedsrichter*innen im Amateursport ausgeweitet werden.

 

Amateursport

Neben den finanziellen Problemen der Profivereine müssen viele Amateurvereine um ihr Überleben kämpfen. Viele Vereine können nicht mehr in ihrem Stadion spielen, da die Plätze veraltet oder nicht mehr instand gehalten werden können. In den Wintermonaten sind viele Sportanlagen nicht mehr nutzbar. Gerade hinsichtlich der enormen Leistung in Bezug auf die Integration und Inklusion von Menschen aus verschiedenen Einkommensschichten, Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen mit Handicap, ist der Ausfall von Sporteinheiten in den Wintermonaten nicht akzeptabel und gesamtgesellschaftlich kritisch zu sehen.

 

Deshalb fordern wir:

  • Finanzielle Unterstützung der Vereine beim Aufbau und Erhalt ihrer Infrastruktur, damit auch der Breitensport weiterhin den Spielbetrieb aufrecht erhalten kann.
  • Jede Kommune muss je 1.000 Einwohner*innen mindestens einen Kunstrasenplatz vorhalten. Dieser soll durch Landes- und Bundesmittel finanziert werden. Die Platzbelegung erfolgt nach sozialen Kriterien und nicht vorrangig nach Ligazugehörigkeiten.

 

Ausbildung junger Sportler*innen

Amateurfußball ist das Fundament des gesamten Fußballsports in Deutschland. Aufgabe der Ausbildung der Spieler*innen liegt in den frühen Jahren bei den Amateurvereinen. Gleichzeitig wird immer früher versucht junge Sportler*innen in den Profibereich zu locken, ohne auf deren berufliche und sportliche Perspektive Rücksicht zu nehmen.  Dennoch profitieren die Ausbildungsvereine nicht von dem sportlichen Werdegang ihrer ehemaligen Schützlinge.

 

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken fordern wir:

  • eine Erhöhung der Ausbildungsentschädigungen.
  • Ausbildungsentschädigungen für sämtliche Vereine, die an der Ausbildung der Spieler*innen beteiligt waren.

 

Fußball als Gesellschaftsmotor

Die Debatte um Özil und der Mannschaft des DFB hat gezeigt, dass es immer noch im Fußball ein Problem mit Rassismus gibt. Selbst wenn der DFB viele vorzeige Projekte zur Bekämpfung von Rassismus vorzuweisen hat, so ist es umso wichtiger mit noch größerem Nachdruck Projekte zu fördern, welche Homophobie und Rassismus bekämpfen. Gerade Vereine, die einen großen Teil zur Integration von Menschen beitragen, sollten finanziell unterstützt werden. Vereine, die sich mit einem großen sozialen Engagement gegen Menschenfeindlichkeit einsetzen, sind immer noch häufig Opfer von Anfeindungen und Beleidigungen sowie im schlimmsten Fall körperlicher Gewalt. Dies darf keinen Platz auf den Sportplätzen der Republik haben. Wir brauchen keine weiteren Scheindebatten und Alibikampagnen gegen Rassismus, sondern den aktiven Kampf gegen Menschenfeindlichkeit!

 

Deshalb fordern wir:

  • rigoroser Ausschluss aus dem Ligabetrieb von Spieler*innen und Vereinen, die rassistische, sexistische, homo- und transphobe Äußerungen oder Verhaltensweisen tätigen.
  • Sport und insbesondere Fußball endlich als Mittel zur Integration wahrnehmen und dementsprechend fördern.
  • eine finanzielle Entlastung für die Vereine, welche einen erheblichen Anteil an der Integration von Menschen haben, um ihr Engagement auch weiterhin zu fördern.

 

Fußballfans

Egal, ob in der ersten Bundesliga oder in der dritten Kreisklasse, die Fans und Zuschauer der Vereine machen das Besondere am Fußball aus. Gerade die Stimmung in den ersten drei Profiligen wird weltweit bewundert. Die aktuellen Entwicklungen zu teuren  Eintrittspreisen in den Stadien und die Verzerrung des Spieltags lässt es für Fans immer unattraktiver werden die Spiele zu besuchen. Diese Entwicklung führt zu einer weiteren sozialen Selektion in Stadien. Fankurven sollen bunt bleiben und Platz bieten für alle Einkommensgruppen. Auch die Zerstückelung von Spieltagen und die Verlegung von Spieltagen außerhalb von Wochenenden führt dazu, dass erwerbstätige Menschen vom Stadionbesuch abgehalten werden. Es ist unzumutbar, die Fans unter der Woche Strecken von teilweise bis zu 500 km für nur einen Weg fahren zu lassen. Hier müssen die Spielpläne von DFL und DFB an die sozialen Bedürfnisse der Fans angepasst und nicht zugunsten großer Medienkonzerne und für die Vermarktung des Fußballs weiter zerstückelt werden.

 

Deshalb fordern wir:

 

  • den Erhalt von Stehplätzen

 

  • keinen Zwanni für nen Stehplatz
  • in jedem Stadion sollen Karten verkauft werden, die höchstens 10,-€ kosten dürfen. Das Kontingent muss mindestens 5% der Stadionkapazität entsprechen
  • die ernsthafte und glaubwürdige Einbindung der Fußballfans in der Debatte um die Zukunft des Fußballs
  • Kompromiss- und Dialogbereitschaft des DFB gegenüber den Fanszenen, z.B. im Hinblick auf die Pyrotechnik-Debatte
Begründung:

In den letzten Jahren hat sich der Fußball in Deutschland in eine besorgniserregende Richtung entwickelt. Immer mehr beherrscht das Geld von Unternehmen die Vereins- und Verbandspolitik. Egal, ob in der 1. Bundesliga oder in der 3.Kreisklasse. Dabei entfernt sich der Fußball immer mehr von denen, die ihn u.a. mit ausmachen: den Fans.

Immer teurere Eintrittspreise für Stehplätze, die fehlende Dialogbereitschaft seitens der Funktionär*innen mit den Fans oder Investoren, welche die Richtung der Vereinspolitik bestimmen, sind hierfür beispielhaft zu erwähnen.

Gleichzeitig steht der Fußballsport in Deutschland vor einer Grundsatzentscheidung: Wollen wir einen Sport für alle oder nur für einige wenige? Wollen wir nur einen männlich dominierten Sport? Zum Fußball gehört nicht nur die Bundesliga und der Männerfußball, sondern auch der Breitensport und ganz besonders die Frauen. Wenn bereits im Amateursportbereich grundlegende Strukturen geschaffen werden, dann wird nicht nur der Amateurbereich profitieren, sondern auch die Bundesliga. Egal ob die Frauenbundesliga oder die Männerbundesliga. Der Sport profitiert so mehr davon, als von einer Europameisterschaft 2024, welcher nur dem Leistungssport und den Spitzenfunktionär*innen dient und nicht ansatzweise dem Breitensport zu Gute kommt.

Nichtsdestotrotz ist der Fußball ein wichtiger Bestandteil der Integration und Inklusion von Menschen in unserer Gesellschaft. Die eigentliche Integration im Fußball findet in den Vereinen statt, die dabei sehr große Arbeit leisten. Nicht beim DFB, welcher nur Alibikampagnen anführt, um eigentlich eine ernsthafte Debatte im Keim zu ersticken. Wir müssen endlich anfangen den Fußball als Gesellschafts- und Integrationsmotor anerkennen und nicht nur den vermeintlichen Spitzensport unterstützen.

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Änderungsanträge zu S1

Nr Zeile AntragstellerInnen Text Begründung Status
S1_Ä29 5 Hannover u.a.

Ersetze in Z.5 von “Der” bis “Einzelnen” durch:

“Wir wollen einen Fussballsport, der gesellschaftlich allen zugänglich ist.”

S1_Ä43 5 Hannover u.a.

Ersetze in Z.5 von “Der” bis “Einzelnen” durch:

“Wir wollen einen Fussballsport, der gesellschaftlich allen zugänglich ist.”

S1_Ä1 25 Mecklenburg-Vorpommern

Ergänze nach Zeile 25:

  • Eine gerechte und solidarische Aufteilung der Wettbewerbs- und Fernseheinnahmen
  • Eine Bezahlung, die die Leistungen, den Zeitaufwand und das spielerische Niveau des Profifußballs der Frauen* wiederspieglt und gerecht wird
  • Eine Imageverbesserung durch gezielte Werbungen und Kampagnen, die die Anerkennung des Profifußballs der Frauen* erhöht
S1_Ä17 26 Berlin

Z. 26 ein: dass der DFB eine Angleichung der Gehälter der Nationalmannschaft der Frauen an die der Männer vornimmt. Vorbild hierfür kann der norwegische Fußballverband sein.

S1_Ä30 26 Hannover u.a.

Ergänze in Z.26

– Bezahltung Frauen*Fussball – Gleiches Gehalt in Verbänden
– Sponsor*innengelder und Förderung
– Preisgelder bei Turnieren
– Marketing und Werbung im selben Umfang”

S1_Ä44 26 Hannover u.a.

Ergänze in Z.26 

“- die gleiche Bezahlung im Frauen*Fussball wie im Männerfußball. Frauen* sollten ebenfalls in den Profiligen vom Fußball leben können und sollten daher genauso gut bezahlt werden, wie die Männer in ihren Profiligen.

-eine stärkere Sponsor*innenförderung für Frauen*mannschaften, da Frauen* meist im Sponsoring benachteiligt werden und in höheren Ligen ihre Trainingskleidung selbst zahlen müssen.

– die gleichen Preisgelder bei Turnieren für alle Mannschaften.

– Marketing und Werbung im selben Umfang.“

S1_Ä25 29 Berlin

Streiche Z. 29: „FC Bayern“

S1_Ä26 30 Berlin

Streiche Z. 30: „ wie RB Leipzig oder der TSG 1899 Hoffenheim“

S1_Ä18 31 Berlin

Z. 31-32: Streiche ab “Die Schere“

S1_Ä27 31 Berlin

Z. 31: streiche „Alemannia Aachen“

S1_Ä31 32 Hannover u.a.

Ergänze in Z.32 hinter “erkennen”:

“Wenn wir von der Kapitalisierung des Profisports in der Bundesliga sprechen, müssen wir außerdem einen weltweiten Trend anmerken. Die Monopolisierung des Spitzenfussballs auf der internationalen Ebene zwingt Clubs weltweit sich am Wettbieten um immer bessere Sponsor*innen zu beteiligen. Negative Resultate hiervon sind die Vermarktung von ehemals gemeinnützigen Vereinen wie Borussia Dortmund an der Börse, oder aber abstruse und zweifelhafte Marketingeinnahmen für teure Transfers wie beispielsweise durch den FC Bayern München. Dies spiegelt sich auch in der Teilung der Liga wieder. Spannung ist seit Jahren Fehlanzeige und die Clubs laufen letztendlich nur pro Forma auf, da sich der Kreislauf um immer teurere Spieler im Vordergrund abspielt.”

S1_Ä45 32 Hannover u.a.

Ergänze in Z.32 hinter “erkennen”:

“Wenn wir von der Kapitalisierung des Profisports in der Bundesliga sprechen, müssen wir außerdem einen weltweiten Trend anmerken. Die Monopolisierung des Spitzenfussballs auf der internationalen Ebene zwingt Clubs weltweit sich am Wettbieten um immer bessere Sponsor*innen zu beteiligen. Negative Resultate hiervon sind die Vermarktung von ehemals gemeinnützigen Vereinen wie Borussia Dortmund an der Börse, oder aber abstruse und zweifelhafte Marketingeinnahmen für teure Transfers wie beispielsweise durch den FC Bayern München. Dies spiegelt sich auch in der Teilung der Liga wieder. Spannung ist seit Jahren Fehlanzeige und die Clubs laufen letztendlich nur pro Forma auf, da sich der Kreislauf um immer teurere Spieler im Vordergrund abspielt.”

S1_Ä9 40 Bayern

Füge ein in Z.40:

Die Vielfalt der Interessen im Fußball ist zu berücksichtigen. Keine Gruppe hat alleinigen Anspruch auf Deutungshoheit und Entscheidungsgewalt. Eine einseitige Ausrichtung auf die Positionen einer Gruppe befördert die Entfremdung anderer Interessengruppen.

Ein wirksames Vertreten der vielfältigen Interessen der am Fußball wesentlich beteiligten Gruppen setzt voraus, dass diese direkt in den Entscheidungsgremien vertreten sind.

S1_Ä2 42 Bayern

Füge ein in Zeile 42: Auflösung der DFL

S1_Ä7 45 Bayern

Ersetze Zeile 45-47 durch: dass der DFB nach der Auflösung der DFL für die angemessene Beteiligung der 3. Liga an Vermarktungsrechten und Fernsehgeldern sorgt um die übergroße Lücke zwischen dieser und den ersten beiden Ligen merklich zu verkleinern

S1_Ä19 48 Berlin

Z. 48-50: streiche ab “Vereinen“

S1_Ä28 48 Berlin

Z. 48: Streiche ab „RB“ bis „Leverkusen“

S1_Ä32 48 Hannover u.a.

Ersetze von Z.48 “auf” bis Z.50 “entfernen” durch:

“Vereine wie Red Bull Leipzig und die TSG 1899 Hoffenheim haben nur durch Reiche Mäzen Erfolge, weshalb sich eine faktische Einhaltung der 50+1 Regel nicht mehr erkennen lässt. Hierbei muss die DFL klar ihren Leitlinien folgen und diese Vereine vom Spielbetrieb ausschließen.”

S1_Ä46 48 Hannover u.a.

Ersetze von Z.48 “auf” bis Z.50 “entfernen” durch:

“Vereine wie Red Bull Leipzig und die TSG 1899 Hoffenheim haben nur durch Reiche Mäzen Erfolge, weshalb sich eine faktische Einhaltung der 50+1 Regel nicht mehr erkennen lässt. Hierbei muss die DFL klar ihren Leitlinien folgen und diese Vereine vom Spielbetrieb ausschließen.”

S1_Ä55 48 Sachsen
Ersetze Zeile 48-50 durch:
„die konsequente Umsetzung der 50plus1-Regel und deren Weiterentwicklung dahingehend, dass auch die Mehrheit des Kapitals der Kapitalgesellschaften in die Vereine ihre Profimannschaften ausgegliedert haben, nicht von privaten Investoren gehalten werden darf, sondern mindestens 50% im Besitz des Sportvereins bleiben“.
Der von den Antragsstellenden formulierte Punkt ist ungenau und setzt an der falschen Stelle an. Die 50+1 Regel ist zweifellos von enormer Wichtigkeit und garantiert aktuell zumindest noch das halbwegs vorhandene Financial Fairplay im deutschen Fußball. Vereine wie RB Leipzig und 1899 Hoffenheim hebeln mit Sondergenehmigungen und hochbezahlte Rechtsvertretungen die Regularien derzeit aus. Das darf nicht sein, deshalb muss nicht nur konsequent angewendet werden, sondern auch weiterentwickelt werden. Die aktuelle 50+1 Regel ist sehr einseitig formuliert. Sie verbietet Kapitalanlegern die Stimmenhoheit in den Kapitalgesellschaften, in die wiederum die Clubs ihre Profiabteilungen ausgliedern. Das Kapital dieser Gesellschaften darf jedoch sehr wohl auch nur von einem einzigen Investor stammen, wenn nötig. Dies ist die Grundlage, wie Konzerne wie SAP, Red Bull, VW, Bayer und Andere große Macht an Fußballvereinen  bzw. Fußballunternehmen haben können. Um langfristig den Trend der Kommerzialisierung im Fußball zu stoppen, muss eben diese Tür geschlossen werden, was durch eine Weiterentwicklung der 50+1 Regel gelingen könnte. Ohne Investoren ist der internationale Wettbewerb schlicht weg nicht stemmbar, diese Vorstellung wäre unrealistisch. Unser Ziel als Jusos sollte es aber sein, die größte Macht in den Händen der ursprünglichen Sportvereine zu belassen, deren Mitglieder auf demokratischem Wege final das letzte Wort haben können. Die Antwort auf ungezügelten Kapitalismus im Sport, heißt: Starke Demokratie!
S1_Ä58 48b Rheinland-Pfalz

Streiche Zeile 48b-50

 

S1_Ä8 50 Bayern

Ersetze Z: 50 nach “bei den Vereinen“ durch:

Die externe Kapitalanlagequote wird auf maximal 25% begrenzt. Mindestestens 75% sind aus dem laufenden Betrieb der Vereine sicherzustellen. Vereine, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, müssen innerhalb von vier Jahren eine entsprechende Abänderung ihrer Praktiken vorweisen. Bei Nichtbefolgung sind die Vereine entsprechend aus dem Spielbetrieb des DFB zu entfernen

S1_Ä3 54 Bayern

Der deutsche Profifußball sollte bei Begrenzung von Gehaltetats sowie Anzahl der Leihspieler eine Vorreiterposition einnehmen und dafür werben, diese auch europaweit einzuführen. Die Begrenzung von Spielergehältern ist ein deutliches Zeichen, die stetige Aufwärtsspirale in längst nicht mehr vermittelbare Höhen nicht länger mitzugehen. Gleiches gilt für die Begrenzung der Anzahl der Leihspieler je Verein. Die Tendenz, mehr und mehr Spieler zu leihen bzw. zu verleihen, gefährdet die Identifikation mit den Klubs, sowohl von Seiten der Spieler als auch von Seiten der Fans. Diese Entwicklung kann und sollte in einem noch relativ frühen Stadium gestoppt werden.

S1_Ä4 54 Bayern

Der deutsche Profifußball sollte bei Begrenzung von Gehaltetats sowie Anzahl der Leihspieler eine Vorreiterposition einnehmen und dafür werben, diese auch europaweit einzuführen. Die Begrenzung von Spielergehältern ist ein deutliches Zeichen, die stetige Aufwärtsspirale in längst nicht mehr vermittelbare Höhen nicht länger mitzugehen. Gleiches gilt für die Begrenzung der Anzahl der Leihspieler je Verein. Die Tendenz, mehr und mehr Spieler zu leihen bzw. zu verleihen, gefährdet die Identifikation mit den Klubs, sowohl von Seiten der Spieler als auch von Seiten der Fans. Diese Entwicklung kann und sollte in einem noch relativ frühen Stadium gestoppt werden.

S1_Ä10 55 Bayern

Füge ein Zeile 55: dass in den Entscheidungsgremien alle Interessen Gruppierungen im Fußball direkt vertreten sind und Stimmrecht erhalten

S1_Ä11 55 Bayern

Füge ein Zeile 55:

Montagsspiele abschaffen

S1_Ä12 55 Bayern

Füge ein Z.55: Bei Freitagsspielen eine maximale Entfernung von 300 km in der Spielplanung einhalten

S1_Ä20 55 Berlin

Neuer Absatz in Z. 55: Gegen eine Einführung der sog. Super League
Derzeit arbeiten elf- sechzehn Topclubs in Europa daran die nationalen Ligen zum Jahre 2020/21 zu verlassen um eine eigene elitäre Liga zu gründen. Angestrebt vom maximalen Profitstreben und der “Erschließung neuer Märkte“ würde dieses Vorgehen dafür sorgen, dass die Schere zwischen den kleineren und größeren, reicheren und ärmeren Fußballclubs noch weiter auseinander ginge. Ein fairer Wettbewerb wäre dadurch nicht mehr gegeben, auch die Integrationsaufgabe, der Gedanke der Solidarität – also Kern jeder Sportart – ginge bei einem solchen Vorhaben komplett verloren. Deshalb sprechen wir uns gegen die Gründung und Etablierung einer solchen Liga unter den jetzigen Bedingungen aus.
Wir unterstützen daher die Vereine, welche solche Bestrebungen verhindern wollen!
Wir verurteilen diese Top-Mannschaften, welche eine Super- League planen und/oder dieses Unterfangen nur nutzen wollen, um auf die Uefa Druck auszuüben, um mehr Gelder zu erhalten.
Wir fordern die gleichmäßige Verteilung von Fernsehgeldern auf alle europäischen Fußballmannschaften.

S1_Ä56 57 Sachsen
Jedes Wochenende stehen Schiedsrichter*innen im gesamten Bundesgebiet vor mehreren tausend Menschen im Stadion und müssen unter Stress hoch komplexe und knifflige Entscheidungen treffen. Sowohl im Profi- als auch im Amateurbereich. Die Anforderungen an diese Tätigkeit sind extrem hoch, sowohl psychisch als auch physisch. Die Entwicklungen der letzten Jahre hin zu einer weiteren Ausdehnung des Profisports, sind am Schiedsrichter*innenwesen quasi vorbeigegangen. Es muss dringend eine professionelle Betreuung und Förderung von Schiedsrichter*innen nachgerüstet werden.
 
Daher fordern wir:
 
•        die Möglichkeit für alle Schiedsrichter*innen, welche im Profibereich tätig sind, den Bereich des Ehrenamts verlassen zu können und das Schiedsrichterwesen als vollwertigen Beruf ausüben zu können
•        eine professionelle psychologische Betreuung der Schiedsrichter*innen. Diese soll auch auf die Betreuung von Schiedsrichter*innen im Amateursport ausgeweitet werden
•        ein transparentes Konzept des DFB, wie Schiedsrichter*innen im Amateurbereich künftig von Seiten des Verbandes besser gefördert und unterstützt werden können
Die Einschätzung, dass im Bereich des Schiedrichter*innenwesens starker Nachholbedarf besteht, teilen wir. Der Gang aus dem Ehrenamt ist jedoch nicht für jede*n Schiedsrichter*in eine attraktive Option, zumal wenn der/die Schiedsrichter*in gerade erst auf der untersten Ebene des Proifbereichs in Liga 3 tätig ist, wo die Aufwandsentschädigungen noch nicht extrem hoch sind.
Wir möchten ebenso nochmal darauf Wert gelegt haben, dass die Schiedsrichter*innen im Amateurbereich die eigentlich Leidtragenden des schlechten Rufes sind, die diese Tätigkeit leider hat. Sie sind Wochenende für Wochenende das Gesicht dieses Verbandes, in jedem Winkel dieser Republik. Sie verdienen höchste Anerkennung, entsprechende Unterstützung und angemessene finanzielle Entschädigung. Aktuell geschieht dies in der Regel über die Vereine, die ihre Schiedsrichter*innen teilweise selbst betreuen und ausstatten sollen. Die Vereine müssen dahingehend entlastet werden. Der Verband könnte seinen Spielbetrieb einstellen, wenn es diese Menschen nicht gebe, also soll er auch deren Ausstattung zahlen und generell ein Konzept öffentlich vorlegen und sich daran messen lassen, wie er künftig diese Sportler*innen fördern wird.
S1_Ä33 63 Hannover u.a.

Ergänze in Z.63 hinter “Schiedsrichter*innen”:

“Hiermit einher geht, dass der Schiedsrichter*innenbetrieb in den Profiligen (1.-3. Liga) zum Hauptberuf wird.”

S1_Ä47 63 Hannover u.a.

Ergänze in Z.63 hinter “Schiedsrichter*innen”:

“Hiermit einher geht, dass der Schiedsrichter*innenbetrieb in den Profiligen (1.-3. Liga) zum Hauptberuf wird.”

S1_Ä34 66 Hannover u.a.

Ergänze in Z.66:

– Mit der Professionalisierung des Schiedsrichter*innenberufs im Profiussball geht außerdem eine bessere Entlohnung durch Spesen, Fahrtgelder und Aufwandsentschädigungen im Amateur*innenbereich einher. Niemand hat verdient sich für eine solch geringe Aufwandsentschädigung am Sonntag auf dem Sportplatz anpöbeln zu lassen.
– Bibiana Steinhaus kann nur ein Anfang sein. Langfristig setzen wir uns für eine Parität in den deutschen Profiligen ein. Es muss erreicht werden, dass der Schiedsrichter*innenkader aus 50% Frauen und Männern zusammengesetzt wird.”

S1_Ä48 66 Hannover u.a.

Ergänze in Z.66:

  • Mit der Professionalisierung des Schiedsrichter*innenberufs im Profiussball geht außerdem eine bessere Entlohnung durch Spesen, Fahrtgelder und Aufwandsentschädigungen im Amateur*innenbereich einher. Niemand hat verdient sich für eine solch geringe Aufwandsentschädigung am Sonntag auf dem Sportplatz anpöbeln zu lassen.
  • Bibiana Steinhaus kann nur ein Anfang sein. Langfristig setzen wir uns für eine Parität in den deutschen Profiligen ein. Es muss erreicht werden, dass der Schiedsrichter*innenkader aus 50% Frauen und Männern zusammengesetzt wird.”
S1_Ä21 76 Berlin

Z. 76 ersetze “der Vereine“ durch “von Sportvereinen“

S1_Ä35 76 Hannover u.a.

Ergänze in Z.76 hinter “Vereine”:

“durch Kommunen mit Unterstützung von Landes- und Bundesmitteln”

S1_Ä49 76 Hannover u.a.

Ergänze in Z.76 hinter “Vereine”:

“durch Kommunen mit Unterstützung von Landes- und Bundesmitteln”

S1_Ä16 78 Bayern

Ersetze in Z. 78: „je 1.000 Einwohner*innen mindestens“ durch „je Sportverein mit Fußballabteilung“

S1_Ä36 78 Hannover u.a.

Ändere in Z.78 “1000” in “10.000”

S1_Ä41 78 Bremen

Streiche Zeilen 78 bis 80

S1_Ä50 78 Hannover u.a.

Ändere in Z.78 “1000” in “10.000”

S1_Ä57 78 Sachsen

Ersetze in Zeile 78 „je 1.000 Einwohner*innen“ durch: „je 10.000 Einwohner*innen“

Die Forderung eine Kommune sollte pro 1000 Einwohner*innen einen Kunstrasenplatz vorhalten ist völlig aus der Luft gegriffen und rein logisch nicht umsetzbar. Nicht überall gibt es so viel Bauland, wie es scheinbar im Bezirk Weser-Ems vorhanden ist. Diese Bemessungsgrenze würde bedeuten, dass eine mittlere Kleinstadt zwischen 20 und 40 Kunstrasenplätzen vorhalten müsste. Das ist schlicht weg platztechnisch und auch finanziell absolut nicht vertretbar.
Wir verstehen jedoch das Anliegen der Antragsstellenden und sprechen uns ebenfalls für genug Sportplätze aus. Somit möchten wir die Bemessungsgrenze um eine Null erweitern. Eine mittlere Kleinstadt mit 2-4 Kunstrasenplätzen macht in unseren Augen wesentlich mehr Sinn.
S1_Ä59 78 Rheinland-Pfalz

Streiche Zeile 78-80

 

S1_Ä60 78 Rheinland-Pfalz

Streiche Zeile 78-80

 

S1_Ä61 78 Rheinland-Pfalz

Streiche Zeile 78-80

 

S1_Ä62 78 Rheinland-Pfalz

Streiche Zeile 78-80

 

S1_Ä37 81 Hannover u.a.

Ergänze in Z.81:

– Außerdem sind Indoor-Hallen, sowie Allgemeinsporthallen für kleine Vereine zu vertretbaren Trainingszeiten bereit zu halten, um insbesondere Strukturschwache Regionen nicht von winterlichen Sportangeboten auszuschließen.
– In strukturschwachen Regionen setzt sich seit neuestem ein Trend durch, dass immer mehr Ligen zusammengelegt werden. Dies geht besonders auf Kosten der kleinen Vereine. In diesen Regionen muss es Fahrtenunterstützung vom Landkreis geben, durch die Bereitstellung von Kleinbussen etc.”

S1_Ä51 81 Hannover u.a.

Ergänze in Z.81:

  • Außerdem sind Indoor-Hallen, sowie Allgemeinsporthallen für kleine Vereine zu vertretbaren Trainingszeiten bereit zu halten, um insbesondere Strukturschwache Regionen nicht von winterlichen Sportangeboten auszuschließen.
  • In strukturschwachen Regionen setzt sich seit neuestem ein Trend durch, dass immer mehr Ligen zusammengelegt werden. Dies geht besonders auf Kosten der kleinen Vereine. In diesen Regionen muss es Fahrtenunterstützung vom Landkreis geben, durch die Bereitstellung von Kleinbussen etc.”
S1_Ä42 93 Bremen

Ergänze in Zeile 93 “Verpflichtung von Vereinen bei der Ausbildung die Zeit nach der sportlichen Laufbahn zu berücksichtigen.“

S1_Ä38 95 Hannover u.a.

Ersetze in Z.95 von “dass” bis Z.96 “gibt”, durch:

“dass Fussball sowohl ein Teil der Gesellschaft, als auch politisch ist. Was im Fußball und auch im Profifussball passiert obliegt denselben diskriminierenden Mechanismen wie unsere Gesellschaft im allgemeinen. Aus diesem Grund müssen wir alle Formen der Diskriminierung ebenfalls beim Fussball mitdenken und diesen explizit entgegentreten.”

S1_Ä52 95 Hannover u.a.

Ersetze in Z.95 von “dass” bis Z.96 “gibt”, durch:

“dass Fussball sowohl ein Teil der Gesellschaft, als auch politisch ist. Was im Fußball und auch im Profifussball passiert obliegt denselben diskriminierenden Mechanismen wie unsere Gesellschaft im allgemeinen. Aus diesem Grund müssen wir alle Formen der Diskriminierung ebenfalls beim Fussball mitdenken und diesen explizit entgegentreten.”

S1_Ä22 108 Berlin

Z. 108-9: ersetze durch: “Sport als Mittel zur Integration wahrnehmen und weiterhin zu fördern im Rahmen des Bundesprogramms “Integration durch Sport“ auf Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).“

S1_Ä39 109 Hannover u.a.

Ergänze in Z.109 hinter “fördern”:

“Solche Vereine die sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen, erhalten außerdem eine Sonderförderung um diese Projekte aufrecht zu erhalten.”

S1_Ä53 109 Hannover u.a.

Ergänze in Z.109 hinter “fördern”:

“Solche Vereine die sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen, erhalten außerdem eine Sonderförderung um diese Projekte aufrecht zu erhalten.”

S1_Ä14 123 Bayern

Füge in Z. 123 nach „werden.“ folgendes ein: „Oft kommt es aufgrund einer seitens der Polizei bewusst auf Eskalation ausgelegter Einsatztaktik zu Auseinandersetzungen bei denen Fans häufig schwer verletzt werden, so hat die Polizei ohne Stiftungen Grund beispielsweise nichts im Fanblock verloren. Ferner werden Übeltäter der Polizei nur selten ausfindig gemacht und verurteilt, da Anzeigen meistens vorher fallen gelassen werden. Des Weiteren treffen Fans, aber vor allem Mitglieder der Ultraszene, Anzeigen und Verbote, die aus einer von vorhin geplanten und willkürlichen Repressionswelle entstehen.“

S1_Ä5 127 Bayern

Füge ein Z. 127 nach “Erhalt“: und gleiche Anzahl

S1_Ä6 127 Bayern

Füge ein Z:127 nach “Stehplatz“: in allen Wettbewerbsformen

S1_Ä63 134b Rheinland-Pfalz

Streiche Zeile 134b-135

S1_Ä13 135 Bayern

Füge ein Z.135 nach “Pyrotschnik-Debatte“:

Pyrotechnik ist kein Verbrechen, sondern Teil einer lebendigen Fankultur. Ihr Einsatz sollte daher, mit Ausnahme von Leuchtspuren und Böllern, in designierten Bereichen der Stadien grundsätzlich erlaubt sein

S1_Ä15 135 Bayern

Füge ein in Z. 135 nach „Debatte“ folgendes:

„•Kennzeichnungspflicht für Polizist*innen

* eine von der Polizei unabhängige zur Verfolgung von Polizeigewalt

* ein Verbot von Kollektivstrafen

* keine Stadionverbote ohne richterlichen Beschluss“

S1_Ä23 135 Berlin

Z. 135: Füge ein nach “-Debatte“:

“- Abschaffung der sogenannten “Montagsspiele“ in den ersten drei Profiligen

– bevorzugte Ansetzung von Ligaspielen mit weiter geographischer Entfernung an Samstagen“

S1_Ä24 135 Berlin

Z. 135: ersetze durch “Legalisierung von sogenannter kalter Pyrotechnik“

S1_Ä40 135 Hannover u.a.

Ergänze in Z.135 hinter “Debatte”:

“, Stadionverbote”

S1_Ä54 135 Hannover u.a.

Ergänze in Z.135 hinter “Debatte”:

“, Stadionverbote”