G3_Ä26

Status:
angenommen

Ersetze in Z. 49 den letzten Satz durch:

Klar ist: den feministischen Kampf und die Befreiung der Frau gelingt nur, wenn alle daran teilhaben. Dabei darf niemals vergessen werden: Feminismus liegt die Idee zugrunde, Männer eben nicht als Bezugs- oder Mittelpunkt der Gesellschaft zu sehen. Die Aufgabe feministischer Männer definieren wir klar als Verbündete in diesem Kampf, die mit der Reflektion des eigenen Männlichkeitsbildes und gesellschaftlicher Stereotype einen ersten Schritt zur Bekämpfung von Sexismus gehen müssen. In der Begrifflichkeit der hegemonialen Männlichkeit wurde auch die Intersektionalität herausgearbeitet. Hierbei spielt Rassismus genauso eine Rolle wie Homo – und Transphobie. Dabei werden andere Formen von Männlichkeit unterdrückt und marginalisiert. Genau diese Perspektive müssen wir bei unseren politischen Kämpfen mitdenken, unser Feminismus ist intersektional!