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Status:
(noch) nicht behandelt

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„Für uns Jusos sind deshalb internationale Abkommen und Regeln der einzige Weg wie internationaler

Handel in Zukunft fair gestaltet werden kann. Eine internationale Handelsarchitektur muss

Arbeitsbedingungen, Umweltstandards und ähnliches Regeln. Wir setzen uns dafür ein, dass mit

dem Zusammenwachsen der Wirtschaft auch die Institutionen zusammen wachsen. Internationaler

Handel muss demokratisch organisiert werden. Dass wenige StaatschefInnen oder schlimmer

Firmenbosse in Hinterzimmern die Wirtschaftsregeln aushandeln, lehnen wir ab! Auch regionale

Handelsabkommen lehnen wir auf lange Sicht ab. Ziel muss eine globale Handelsarchitektur sein,

in der sich alle Staaten auf Augenhöhe begegnen. Bisher nutzen wenige Staaten ihre wirtschaftliche

Dominanz um Handelsverträge zu ihren Vorteilen zu gestalten, diese Praxis lehnen wir ab. Nur

für den Übergang kann es sinnvoll sein, einen fairen, solidarischen, gerechten und demokratischen

Handelskorridor auch regionalbegrenzt einzuführen.“