V4 Elektromobilität für ambulante Sozial- und Gesundheitsdienste

Status:
(noch) nicht behandelt

Ambulante Sozial- und Gesundheitsdienste sollen beim Umstieg auf Elektromobilität in besonderem Maße staatlich gefördert und subventioniert werden. Dazu zählt sowohl eine Unterstützung bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen sowie die Errichtung von ausreichenden Ladeplätzen auf den Parkflächen der Dienstanbieter, in Absprache mit den örtlichen Grünstrom-Anbietern der Städte/Gemeinden.

Begründung:

Gerade ambulante Anbieter im Sozial- und Gesundheitssektor leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Dienst an der Gesellschaft. Gleichzeitig müssen die Mitarbeitenden dabei viele Kilometer zurücklegen, um zu den verschiedenen Patient*innen oder Einrichtungen zu fahren, die sie betreuen. Auf Grund von zu transportierenden Materialien, die für die Arbeit notwendig sind, nutzen viele ambulante Sozial- und Gesundheitsdienste den PKW, obwohl es sich nicht selten und zumal in urbanen Gebieten um nur kurze Wegstrecken handelt, die zurückgelegt werden müssen. Hier würde es sich besonders anbieten, auf Elektromobilität umzusteigen, um die Umwelt zu schonen und den Emissionsverbrauch zu reduzieren.

Daher bieten sich gerade die ambulanten Dienste für einen Umstieg auf Elektroautos an, haben sie doch einen zentralen Parkplatz für ihre Dienstautos, an denen entsprechende Ladestationen errichtet werden können.

Wir fordern die besondere Subventionierung dieser Dienstleistenden bei der Umstellung auf Elektromobilität, da ihre Arbeit im sozialen und caritativen Bereich unerlässlich für unsere Gesellschaft ist.