P4 Übernahme der ‚Pille danach‘ durch die Krankenkassen

Die sogenannte ‚Pille danach‘ kann als Notfallverhütungsmittel je nach Präparat bis zu 120 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Dabei verhindert sie eine Schwangerschaft nicht direkt, sondern verhindert bzw. verschiebt den Eisprung. Der Preis der ‚Pille danach‘ liegt je nach Präparat bei circa 30 € und ist von der betroffenen Person zu entrichten. Um die Hürden so niedrig wie möglich und die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft zu verhindern, fordern wir, dass die Kosten für die ‚Pille danach‘ von den Krankenkassen übernommen werden.
Es soll darauf hingewirkt werden, dass das Präparat in der Breite angeboten und unkompliziert ausgegeben wird.

Begründung:

Erfolgt mündlich.