G8 Verbot von Konversionstherapien

Status:
(noch) nicht behandelt

Die  SPD wird aufgefordert sich für ein zügiges Verbot von Konversationstherapien einzusetzen.

Begründung:

Sogenannte Konversionstherapien haben den Zweck, homosexuelle Menschen umzupolen und „wieder“ heterosexuell zu machen. Alle führenden Institute und Vereinigung von Mediziner*innen sind einhellig der Meinung, dass solche Therapien nicht nur Wirkungslos sind, sondern auch erhebliche psychische Schäden bei den Betroffenen auslösen können. Homosexualität ist keine Krankheit und kann daher auch nicht geheilt werden, deswegen sind solche Therapien von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Die Menschen die einen solchen Versuch unternehmen, befinden sich oft in einem extrem homophoben Umfeld, wo Homosexualität eine Sünde ist und sie werden daher stark unter Druck gesetzt, sich von dieser „ Sünde“ freizumachen. Durch das vorhersehbare Scheitern können diese Menschen allerdings ernsthaft psychisch krank werden oder sind unter Umständen,  dann sogar Suizid gefährdet.

Die Personen und Vereinigungen, die solche Therapien anbieten handeln oftmals aus ihrer eigenen religiösen Überzeugung heraus und nutzen dabei gleichzeitig die Verzweiflung der Menschen aus, die bei ihnen Heilung suchen.